Laura Angela präsentiert von GoldStar TV

Laura Angela wurde in Herne geboren und entdeckte ihr Gesangstalent bereits mit 12 Jahren in Italien. Ab 1995 arbeitete sie mit verschiedenen Produzenten zusammen und erhielt im Jahr 2000 ihren ersten Plattenvertrag bei BMG als Mitglied der Gruppe „IT GIRLS“. Mit dem Song „My Heart It Feels Like.. Dub Dub“, produziert von Thomas Anders und Christian Geller, trat sie bei Veranstaltungen wie The Dome und dem ZDF-Fernsehgarten auf.

Laura Angela plant nun ihren Durchbruch im Schlagergenre mit dem speziell für sie geschriebenen Lied „Schatten der Nacht“, das vom „Beat Power Music“-Team um Harald Reitinger und Uli Fischer produziert wurde. Sie setzt dabei auf deutsche Texte, inspiriert von Künstlern wie Sarah Connor und Sasha, um eine neue Karriere zu starten.

Unterstützt wird sie von Uli Fischer und Harald Reitinger, die bereits für renommierte Künstler wie Eminem und Bonnie Tyler gearbeitet haben. Ihr neues Selbstverständnis als Künstlerin zeigt sich in ihrer Reife und ihrem schnellen Aufstieg. Auf der Bühne präsentiert sie sich leidenschaftlich und energiegeladen.

Ihr neuestes Projekt ist die deutsche Version des Klassikers „September“ von „Earth, Wind and Fire“, die modernen Beats mit dem Sound der 70er Jahre kombiniert. Der Song handelt von einer großen, aufregenden Liebe, die im September begann und von Laura Angela besungen wird.

Laura Angela im exklusiven GoldStar TV-Interview:

Laura Angela: Ja, meine Familie ist auf jeden Fall sehr musikalisch, und ich singe schon seit meinem 12. Lebensjahr. Ich hatte meinen ersten Auftritt in Italien, wo ich auch groß geworden bin. Ich kam nach Deutschland, als ich 14 war und ich habe direkt gemerkt, dass es mir Freude bereitet auf Bühnen zu stehen und zu singen, das ist einfach mein Ding. Das macht mir Spaß. Das ist meine Leidenschaft, und ich werde es auf jeden Fall noch sehr lange weitermachen.

Laura Angela: Auf jeden Fall, ich liebe es, auf beiden Sprachen zu singen, und ich habe am Anfang auch erstmal auf Italienisch und auf Englisch gesungen und seit zwei Jahren habe ich mich mit meinem Produzententeam für Pop-Schlager entschieden, und ich finde, das ist super. Also, das passt zu mir.

Laura Angela: Ja, das war 2001, da hatte ich meinen allerersten Plattenvertrag mit der Gruppe „IT Grils“, und das war ein super schönes Gefühl. Wir hatten sehr, sehr viele Auftritte, auch sehr viele große Auftritte, wie zum Beispiel bei The Dome, ZDF-Fernsehgarten, Immer wieder sonntags, Big Brother das Finale. Also, das war echt eine super tolle Zeit, aber ich konzentriere mich auf jetzt und auf meine Zukunft und den deutschsprachigen Raum.

Laura Angela: Ich hatte nicht nur „Schatten der Nacht“. Mein erster Song heißt „Stark wie nie“, dann kam „Schatten der Nacht“, aber um „Schatten der Nacht“ zu beschreiben: Es ist für mich ein ganz ganz besonderer Song, denn wenn man sich die Lyriks anhört, also der Song ist ja eigentlich so eine Art Tempo-Nummer, aber die Lyriks sind für mich sehr nah und ich denke dabei an eine ganz bestimmte Person, die leider nicht mehr in unserem Leben ist. Das bedeutet für mich „Schatten der Nacht“. Wenn man sich den Text anhört Schatten der Nacht stark und ehrlich wie eine Projektion, geht mir das einfach sehr nah. Ich kann auch kaum darüber reden.

Laura Angela: Nein, wie gesagt ich singe ja schon länger, aber Schlager, erst seit zwei Jahren. Am Anfang dachte ich mir erstmal – nein, Schlager, das passt nicht zu mir – obwohl mir ganz viele immer gesagt haben, „Angela deine Stimme passt perfekt zum Schlager“ und wie gesagt, ich singe das jetzt seit zwei Jahren, und ich finde jetzt auch, dass es zu mir passt, und es macht mir unheimlich viel Spaß. Ich höre aber auch andere Musikrichtungen zum Beispiel italienische Musik liebe ich. Ich habe eigentlich keine bestimmte Musikrichtung. Ich liebe alles, was melodisch klingt. Ich habe auch keine bestimmte Sprache, wo ich sage diese Sprache gefällt mir am besten. Ich bin international sage ich immer.

Laura Angela: Ich bin ja auch Mama und habe zwei Kinder und bin verheiratet, aber wie gesagt, ich habe nie aufgehört zu singen. Nur jetzt dachte ich mir, jetzt sind meine Kinder groß, jetzt kann ich mal ein bisschen weitermachen.

Laura Angela: Vorbilder habe ich nicht, weil ich möchte gerne, dass die Leute denken: ‚Das ist Laura Angela‘, und nicht, dass ich eine andere Person imitiere. Ich habe jetzt kein bestimmtes Vorbild. Ich möchte einfach so sein, wie ich bin. Ich bin Laura Angela und mache meine eigene Musik. Es gibt viele Sänger, die ich auf jeden Fall super finde, aber die gibt es ja schon.

Laura Angela: Wir hatten die ganze Zeit überlegt, ob wir etwas auf Italienisch covern sollten, aber das haben wirklich fast alle letztes Jahr gemacht. Dann kamen wir auf die Idee, etwas Internationales zu covern, und so entstand dann „September“. Denn das hatte noch niemand gemacht, und es ist auch super gelaufen. Wir waren in den iTunes-Charts. Auch hier im Ruhrgebiet war ich in den Radio-Charts, also es ist auf jeden Fall super gelaufen mit „September“. In den Ruhr-Charts war ich vier Wochen lang.

Laura Angela: Ja, Niederlagen auf jeden Fall. Zum Beispiel in meinem Song „Stark wie nie“, mein erster Song, der auch davon handelt. Wir alle kennen ja das Gefühl von Niederlagen oder von Liebeskummer, nur müssen wir einfach stark bleiben und weitermachen. Niederlagen haben wir alle. Das Wichtigste ist einfach weiterzumachen und an sich zu glauben, und das tue ich auf jeden Fall.

Laura Angela: Mir gefällt einfach alles, sonst würde ich ja nicht weitermachen, und irgendwas sagt mir einfach, Angela, mach einfach weiter. Ich bin ja auch schon 42, und trotzdem gibt es schon Momente, in denen ich mir denke: Angela, wofür das Ganze? Aber es macht mir einfach Spaß, es ist eine Leidenschaft, und wie soll ich das erklären, es ist einfach meins. Wieso sollte ich damit aufhören? Solange ich damit glücklich bin und es mir Spaß macht, dann mache ich auch weiter.

Laura Angela: temperamentvoll auf jeden Fall, stur, unpünktlich, ich bin ehrlich (lacht) und sehr liebevoll

Laura Angela: Das könnte gut möglich sein, ja, weil Italienisch ist auch eine Sprache, die in Deutschland sehr begehrt ist. Also, die Deutschen lieben ja auch die Italiener, außer wenn es um Fußball geht. Nein, aber ich denke, die italienische Sprache kommt hier in Deutschland auch sehr gut an. Also, ich könnte mir vorstellen, vielleicht einen Song nicht komplett auf Italienisch, aber vielleicht deutsch-italienisch zu produzieren.

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